24.4.08

Neues Projekt: www.geoveo.de

An dieser Stelle weise ich mal ganz dezent auf mein neues Projekt hin: www.geoveo.de. Das ist ein Online-Videoatlas, der verschiedene Ziele - wie der Name schon sagt - in Form von Videos vorstellt. Zunächst mal ohne Web 2.0-Schnickschnack und nur für Norddeutschland.

In Phase 2 (irgendwann in Quartal 2 oder 3 2008) kommt dann auch die Möglichkeit dazu, eigene Videos hochzuladen. Außerdem arbeite ich mich sukzessive Richtung Süden vor.

Kommentare gern per E-Mail oder hier ins Blog. Und: Nein, ich werde damit vermutlich nicht Millionär - aber: Ja, es macht mir trotzdem Spaß daran zu arbeiten. Wir können ja nicht alle Helden werden - ein paar müssen auch noch am Straßenrand stehen und ihnen zujubeln, wenn sie vorbeiziehen :-)

17.4.08

Lesezeichen

Feeds (RSS oder Atom) sind eine feine Sache. Man ist immer auf dem neuesten Stand, was in der Welt so passiert - ohne ständig diverse Websites absurfen zu müssen. Dank Feed-Verwaltung im Mailprogramm Thunderbird kann man sogar bestimmte Artikel als besonders interessant markieren und in einem virtuellen Ordner ablegen.

Ab jetzt seht Ihr den Inhalt dieses Ordners direkt hier auf der Website. Ich markiere das Beste aus meinen Feeds und Ihr lest mit - einfach eine Überschrift anklicken:

11.4.08

Let's Rock'n'Soul

Ohne Hinrich wäre ich gar nicht auf Justin Nozuka aufmerksam geworden. Also gebührt ihm eigentlich der Dank für einen gelungenen Abend in Hamburg. Dort sahen wir uns im Knust das Konzert eben dieses jungen Mannes an.



Nachdem sich die Vorgruppe "An Pierle & White Velvet" mit teils schönen, teils nur lauten Songs wirklich Mühe gab, waren meine Erwartungen dennoch nicht so besonders hoch. Aber ich hatte mich geirrt.

Justin Nozuka ist so der Typ Musiker, den man sich gemeinsam mit seinen Jungs aus der Band auch gut in einer dieser amerikanischen Vorstadt-Garagen beim Üben vorstellen kann. Und dann stelle man sich noch vor, es ist Hochsommer - so um die 30 Grad - und man wohnt gegenüber und hört ihnen bei geöffnetem Fenster zu, während sie spielen. Und was sie so spielen, das ist nicht aufdringlich - aber auch nicht belanglos.

Der Haken daran: Justin Nozuka und ich sind keine Amerikaner, wir wohnen nicht in der selben Straße, sondern ich für meinen Teil in einem Mehrfamilienhaus mit strengen Ruhezeiten. Da muss ich dann eben doch nach Hamburg fahren, um ihn live zu erleben. Aber das hat sich auch jeden Fall gelohnt. Einer bestimmten Dame im Publikum sei noch gesagt: Wenn schon mitsingen, dann wenigstens einigermaßen takt- und tonsicher. Ansonsten einfach nur genießen.