Home Improvement: Ein Mediacenter im Eigenbau I
Heute: Die Pilotfolge oder "Warum das Ganze?"
Schon Tim Taylor wusste es: Wir brauchen mehr Power. Spätestens seitdem mein Sat-Receiver beim Anwählen von RTL und Pro 7 immer öfter den Geist aufgibt, muss ich ihm da zustimmen.
Gut, der ein oder andere mag jetzt sagen: RTL? Pro 7? Hey, dein Sat-Receiver hat einfach nur Geschmack. Mag sein. Aber ganz möchte ich auf das Unterschichtenfernsehen dann auch nicht verzichten.
Aus diesem Grund reifte zur Weihnachtszeit der Gedanke, einen neuen Sat-Receiver zu kaufen. Aber wenn es geht, gleich einen mit DVD-Player und Festplatte. Schließlich sollte das ganze "Mehr Power" haben.
Gesagt - getan. Doch der Wunschzettel blieb leer. Grund dafür: Ein derartiges Kombigerät schien es am Markt noch nicht zu geben. Bis ca. 3 Wochen vor Weihnachten der Elektronikfachmarkt mit dem großen "A" den sogenannten Digitainer von Medion herausbrachte. Um dieses Gerät zu beschreiben, könnte man wohl folgende Analogie verwenden: Eine frittenbratende Kaffeemaschine für 499,- Euro. Aber wie das mit Kombigeräten nun mal so ist, sie können zwar irgendwie alles - aber nichts richtig gut. Das zeigte dann auch der Kurztest von heise.de. Also Finger weg!
Die zweite Möglichkeit zur Befriedigung meiner kindlichen Technikverliebtheit fand sich nach genauerer Google-Recherche auf der Homepage von Fujitsu-Siemens (FSC): Das Activy Media Center. Zum stolzen Preis von um die 1.000,- Euro erhält man ein ziemlich solides Gerät, das jedoch einen Schwachpunkt hat: Keinen USB-Anschluss. Statt dessen gibt es Anschlüsse in einem FSC-eigenen Standard. Das hat zur Folge, dass nur Zusatzgeräte vom gleichen Hersteller angeschlossen werden können. Sehr clever Jungs!
"Was tun?", sprach Zeus: "die Götter sind besoffen, der Olymp ist vollgekotzt". Wie jetzt, Unterschichtenfernsehen passt zu mir - der Spruch kommt von meinem ehemaligen Mathematiklehrer. Zurück zum Thema: Es bleibt nur noch eine Lösung - ich muss mir mein "Mediacenter" selbst zusammenbauen.
Dazu sollte man Folgendes wissen: Das letzte Mal habe ich vor etwa 7 oder 8 Jahren einen PC zusammengebaut. Das war ein Pentium 90 und es gab eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Der Zusammenbau eines Mediacenters ist dagegen wie der erste Flug zum Mond (zumindest für mich). Ob ich es dennoch schaffe, könnt Ihr ab dem 01.01.2006 hier miterleben. Wenn ich dabei genau so geschickt bin wie Tim Taylor kann das durchaus amüsant werden.
Schon Tim Taylor wusste es: Wir brauchen mehr Power. Spätestens seitdem mein Sat-Receiver beim Anwählen von RTL und Pro 7 immer öfter den Geist aufgibt, muss ich ihm da zustimmen.
Gut, der ein oder andere mag jetzt sagen: RTL? Pro 7? Hey, dein Sat-Receiver hat einfach nur Geschmack. Mag sein. Aber ganz möchte ich auf das Unterschichtenfernsehen dann auch nicht verzichten.
Aus diesem Grund reifte zur Weihnachtszeit der Gedanke, einen neuen Sat-Receiver zu kaufen. Aber wenn es geht, gleich einen mit DVD-Player und Festplatte. Schließlich sollte das ganze "Mehr Power" haben.
Gesagt - getan. Doch der Wunschzettel blieb leer. Grund dafür: Ein derartiges Kombigerät schien es am Markt noch nicht zu geben. Bis ca. 3 Wochen vor Weihnachten der Elektronikfachmarkt mit dem großen "A" den sogenannten Digitainer von Medion herausbrachte. Um dieses Gerät zu beschreiben, könnte man wohl folgende Analogie verwenden: Eine frittenbratende Kaffeemaschine für 499,- Euro. Aber wie das mit Kombigeräten nun mal so ist, sie können zwar irgendwie alles - aber nichts richtig gut. Das zeigte dann auch der Kurztest von heise.de. Also Finger weg!
Die zweite Möglichkeit zur Befriedigung meiner kindlichen Technikverliebtheit fand sich nach genauerer Google-Recherche auf der Homepage von Fujitsu-Siemens (FSC): Das Activy Media Center. Zum stolzen Preis von um die 1.000,- Euro erhält man ein ziemlich solides Gerät, das jedoch einen Schwachpunkt hat: Keinen USB-Anschluss. Statt dessen gibt es Anschlüsse in einem FSC-eigenen Standard. Das hat zur Folge, dass nur Zusatzgeräte vom gleichen Hersteller angeschlossen werden können. Sehr clever Jungs!"Was tun?", sprach Zeus: "die Götter sind besoffen, der Olymp ist vollgekotzt". Wie jetzt, Unterschichtenfernsehen passt zu mir - der Spruch kommt von meinem ehemaligen Mathematiklehrer. Zurück zum Thema: Es bleibt nur noch eine Lösung - ich muss mir mein "Mediacenter" selbst zusammenbauen.
Dazu sollte man Folgendes wissen: Das letzte Mal habe ich vor etwa 7 oder 8 Jahren einen PC zusammengebaut. Das war ein Pentium 90 und es gab eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Der Zusammenbau eines Mediacenters ist dagegen wie der erste Flug zum Mond (zumindest für mich). Ob ich es dennoch schaffe, könnt Ihr ab dem 01.01.2006 hier miterleben. Wenn ich dabei genau so geschickt bin wie Tim Taylor kann das durchaus amüsant werden.






Hallo, mein Name ist Dirk. Ich bin 30 und wohne in Kiel. Mehr Infos hier im Blog oder per 
