Offen wie ein Scheunentor
Martin (aka Al, der Assistent aus unserer bescheidenen Heimwerkershow) hat sich ein neues Mobiltelefon gekauft. Natürlich musste er ein besseres Handy haben, als sein Chef (so eine neumodische Art von Genitalvergleich eben). Deshalb hat er sich das T-Mobile MDA Vario gekauft.
Das allein wäre mir aber noch keine Meldung wert (ich würde ja niemandem sagen, dass er den oben erwähnten Vergleich gewonnen hat - also den Handyvergleich. Den anderen haben wir ausgelassen).
Im Gegensatz zu meinem Mobiltelefon ist das Gerät von Martin mit W-Lan ausgestattet. Und da Martin ein Spielkind ist (bin ich ja gar nicht) hat er sich gleich ein Programm auf das Gerät geladen, mit dem man W-Lan-Accesspoints orten kann. Natürlich nicht nur die vielen öffentlichen, wie die von Vodafone oder T-Online - nein, auch die vielen privaten.
Beim abendlichen Zug durch die Gemeinde haben wir die Suche gestern gleich mal ausprobiert. Bereits nach einigen hundert Metern hatten wir über 30 Funknetzwerke gefunden. Wäre ja auch noch nichts außergewöhnliches (die Dinger senden halt, dagegen kann man wenig machen, wenn man sein Arbeitszimmer nicht grad mit Blei auskleiden will) - aber: Rund 30 Prozent der Netzwerke waren nicht durch ein Passwort geschützt - also wirklich offen wie ein Scheunentor.
Sagt mal, liebe W-Lan-Nutzer: Habt ihr in letzter Zeit kein Fernsehen geschaut? Oder steht ihr drauf, wenn Hackerkiddies euren Computer über das offene W-Lan nach brauchbaren Daten durchforsten? Auch die Hersteller scheinen die gängigen Schutzmaßnahmen immer noch nicht standardmäßig zu aktivieren.
Jetzt nochmal zum Mitschreiben: Wenn ihr euch einen Funk-Router vom Verkäufer eures Vertrauens aufschwatzen lasst, dann lasst euch auch erklären, wie ihr das Gerät mit WPA- oder zumindest WEP-Verschlüsselung einigermaßen sicher machen könnt.
Das allein wäre mir aber noch keine Meldung wert (ich würde ja niemandem sagen, dass er den oben erwähnten Vergleich gewonnen hat - also den Handyvergleich. Den anderen haben wir ausgelassen).
Im Gegensatz zu meinem Mobiltelefon ist das Gerät von Martin mit W-Lan ausgestattet. Und da Martin ein Spielkind ist (bin ich ja gar nicht) hat er sich gleich ein Programm auf das Gerät geladen, mit dem man W-Lan-Accesspoints orten kann. Natürlich nicht nur die vielen öffentlichen, wie die von Vodafone oder T-Online - nein, auch die vielen privaten.
Beim abendlichen Zug durch die Gemeinde haben wir die Suche gestern gleich mal ausprobiert. Bereits nach einigen hundert Metern hatten wir über 30 Funknetzwerke gefunden. Wäre ja auch noch nichts außergewöhnliches (die Dinger senden halt, dagegen kann man wenig machen, wenn man sein Arbeitszimmer nicht grad mit Blei auskleiden will) - aber: Rund 30 Prozent der Netzwerke waren nicht durch ein Passwort geschützt - also wirklich offen wie ein Scheunentor.
Sagt mal, liebe W-Lan-Nutzer: Habt ihr in letzter Zeit kein Fernsehen geschaut? Oder steht ihr drauf, wenn Hackerkiddies euren Computer über das offene W-Lan nach brauchbaren Daten durchforsten? Auch die Hersteller scheinen die gängigen Schutzmaßnahmen immer noch nicht standardmäßig zu aktivieren.
Jetzt nochmal zum Mitschreiben: Wenn ihr euch einen Funk-Router vom Verkäufer eures Vertrauens aufschwatzen lasst, dann lasst euch auch erklären, wie ihr das Gerät mit WPA- oder zumindest WEP-Verschlüsselung einigermaßen sicher machen könnt.
Hallo, mein Name ist Dirk. Ich bin 30 und wohne in Kiel. Mehr Infos hier im Blog oder per 
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